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7 Wege die Reise für Ihren Beifahrer so komfortabel wie möglich zu machen

Veröffentlicht am: Jan 29, 2019

Sie können sich glücklich schätzen, wenn Sie einen Beifahrer haben, der Sie auf Ihren Touren begleitet. Zusammen mit einem Beifahrer zu fahren kann Sie wirklich mit Ihrem Partner aneinanderschweißen. Allerdings bedeutet fahren zu zweit auch einen Lernprozess zu durchlaufen. Nachfolgend haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der nächsten Reise mit einem Beifahrer helfen können.

Zufriedener Passenger, Gute Reise

Es ist immer eine gute Idee, den Komfort und die Sicherheit Ihres Beifahrers bei der Planung Ihrer Reise im Hinterkopf zu behalten. Das bedeutet die Reise aus der Sicht Ihres Beifahrers zu sehen und zu planen, denn Ihr Beifahrer hat nicht dieselbe Kontrolle über die Maschine wie Sie. Die Wahl der Route und das Machen vieler Pausen kann die Reise für den Beifahrer viel komfortabler gestalten. Wir würden beispielsweise ein Bike mit einer Rückenlehne und vielleicht sogar einem heißbaren Sitz empfehlen, um Ihrem Beifahrer so viel Komfort wie möglich bereitzustellen. Die Auswahl der richtigen Ausrüstung ist natürlich auch wichtig für die Sicherheit Ihres Beifahrers.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Bike die richtige Ausrüstung hat

Das richtige Bike auszuwählen ist die beste Überzeugungsstrategie, um jemanden dazu zubringen mit Ihnen zu fahren. Es mag zwar logisch klingen, aber Sie müssen sicherstellen, dass Ihr Bike von der Größe und der Ausrüstung, sowie der Motorleistung auf zwei Fahrer ausgelegt ist. Der Sitz des Beifahrers bestimmt natürlich wie lange Sie ohne Pause fahren können. Außerdem bestimmt die Qualität des Sitzes, wie viel sich der Beifahrer bewegt und damit wie leicht es für Sie ist das Bike zu steuern und natürlich wie viel Spaß das Fahren macht. Außerdem sollte Ihr Bike gute Fußstützen haben und dem Beifahrer guten Komfort an Rücken und Beinen bieten.

Unterschiedliche Maschinen haben unterschiedliche Sättel. Manche lassen den Beifahrer besonders hoch oder niedrig sitzen, was Sie natürlich in Anbetracht der eigenen Körpergröße bedenken sollten. .

Falls Sie länger unterwegs sein sollten, dann würden wir Ihnen empfehlen das Bike bei einem Vertragshändler auszuprobieren oder das Bike vielleicht sogar für ein paar Tage zu mieten. Zu hohe Sitze oder eine niedrige Windschutzscheibe können den Beifahrer unnötigem Wind aussetzen. Also überlegen Sie sich die Auswahl des Bikes gut vor Ihrer Reise.

Starten Sie mit den Basics

Sie müssen Ihrem Beifahrer auf jeden Fall beibringen, was es heißt, ein guter Beifahrer zu sein. Bringen Sie Ihrem Beifahrer die Basics des Motorrads bei. Zeigen Sie Ihrem Beifahrer wo Dinge untergebracht werden sollten und wie er den Kontakt mit den heißen Auspuffröhren vermeiden können. Jeder Beifahrer, der die Kniffe eines Motorrades kennt ist ein besserer Beifahrer .

Danach sollten Sie Ihrem Beifahrer beibringen wie er am besten auf das Motorrad aufsteigt. Normalerweise wird auf der linken Seite aufgestiegen, weil das Bike auf dieser Seite die Stütze hat uns es damit niedriger ist. Es kommt auf Ihre Präferenzen an, ob der Beifahrer erst aufsteigen soll, wenn Sie das Bike angehoben haben oder bereits vorher, wenn es noch auf der Fußstütze steht. (Wenn das Bike noch auf der Stütze steht, dann ist es einfach aufzusteigen für Leute, die steifer in Hüfte oder den Beinen sind, allerdings bedeutet es auch mehr Arbeit für den Fahrer.)

Erklären Sie Ihrem Beifahrer, wie er sich bestmöglich verhalten sollte

Als nächstes sollten Sie die mechanischen Basics erklären. Es ist wichtig, dass der Beifahrer versteht wie sich das Bike verhält, wenn Sie Gas geben und der Beifahrer sollte wissen, dass er keine abrupten Bewegungen machen darf bei Stopps oder bei langsamem Tempo. Der Beifahrer sollte wissen, dass Umsetzen und größere Bewerbungen erst bei schnellerem Tempo gemacht werden sollten. Sie sollten Ihrem Beifahrer außerdem erklären, dass der Beifahrer nicht helfen sollte. Das heißt sich in die Kurven zu legen oder ein Bein auszustrecken um das Bike aufzufangen sind unerwünschte Hilfen. Je weniger Bewegungen, desto besser.

Die meisten Beifahrer werden sich am Bike oder Ihnen festhalten wollen, deshalb sollten Sie Ihrem Beifahrer sagen wo er sich festhalten soll und wo nicht. Sich an Arm, Hals oder den Schultern festzuhalten ist eine sehr sehr schlechte Idee! Also stellen Sie sicher, dass der Beifahrer weiß wo er sich festhalten kann. So etwas können Sie natürlich auch erstmal üben .

POLISH YOUR RIDING SKILLS

Stellen Sie Kommunikation sicher

Wenn Sie kein Helm zu Helm Kommunikationssystem haben, dann brauchen Sie eine andere Möglichkeit um miteinander zu kommunizieren. Viele Fahrer bevorzugen ein anderes Symbol als einen lauten Schrei ins Ohr von Ihrem Beifahrer. Sagen Sie Ihrem Beifahrer welches Symbol Sie bevorzugen. Ein paar Handsignale können Ihnen helfen Probleme und unnötige Stopps zu vermeiden. Für viele Beifahrer ist es wichtig, dass sie eine Mitsprachemöglichkeit bei Pausen und Fotostopps haben. .

Verbessern Sie Ihre Fahrsicherheit

Zu zweit auf einem Bike zu fahren kann sehr einschüchternd sein. Falls Sie also noch nicht die nötige Fahrsicherheit haben, dann sollten Sie versuchen Ihre Sicherheit mit ein wenig Übung aufzubauen. Wenn Sie möchten können Sie beispielsweise auch eine Übungsstunde machen um mehr Sicherheit für sich und Ihren Beifahrer zu erhalten. Die Dynamik eines Bikes kann so unterschiedliche sein mit 2 Bikern, deshalb sollten Sie vorher sicherstellen, dass Sie sich wohlfühlen.

Starten und Beenden Sie Ihre Fahrt mit Sicherheit Es klingt so als ginge es nur um den Beifahrer und in gewisser Weise ist das auch so. Wenn Ihr Beifahrer sich nicht wohlfühlt, dann ist der Fahrer auch nicht glücklich. Beifahrer müssen sich auf weniger konzentrieren, deshalb wird sie unkomfortables Fahren viel mehr stören. Beifahrer, die zu ersten Mal auf einem Bike mitfahren haben Angst und Respekt, vor allem vor einer großen Reise. Deshalb sollten Sie immer damit rechnen, dass sich so eine Unsicherheit auf Ihre Fahrt auswirken kann. ;

Motorräder verhalten sich außerdem anders mit mehr Gewicht. Neben Ihrem Beifahrer haben Sie wahrscheinlich auch noch mehr Gepäck auf Ihrem Gefährt. Das Fahrtgefühl wird ein anderes sein und der Wind wird Ihr Bike anders beeinflussen. Außerdem wird das Bremsgefühl ein anderes sein. Sie sollten sich deshalb vor einer großen Tour mit den Veränderungen vertraut machen. Wenn Ihr Beifahrer glücklich und zufrieden ist, dann steht einer spektakulären Reise nichts mehr im Wege. Die gemeinsame Erfahrung und die Zweisamkeit auf dem Bike machen die extra Mühen auf jeden Fall wert. Wer weiß, vielleicht folgt auf Ihren ersten perfekten Motorradtrip zu zweit ein anderer. Es gibt noch so viel zu entdecken .